In Love with …

Dieser Beitrag enthält Werbung für Maison du monde.

… meinem Esstisch.

Unser Esstisch ist eines meiner Lieblingsstücke in unserem Zuhause.

Vorher hatten wir einen runden Holztisch mit Ansteckplatten. Der Tisch war schön, nur hatte er blaue Beine und die Stühle waren auch blau. Naja, ich hatte irgendwie keine Lust auf blau und für das Bearbeiten waren wir zu faul.

Durch Zufall haben Jan und ich mein „In-Love-Möbelstück“ in einem Outlet-Möbelgeschäft „Life“ in Kiel gefunden. Das war Liebe auf den ersten Blick. Eine Stunde später stand er bei uns im Wohnzimmer, zusammen mit dem anderen Tisch.

Der neue Tisch wirkte riesig und massiv gegen den alten. Der Kauf fühlte sich richtig an, so dass uns die Trennung von dem alten Tisch nicht so schwer fiel.

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Ein Esstisch bringt Menschen zusammen!

Essen, Reden, Spiele spielen, Bloggen, Steuererklärung machen … Und mir würden vermutlich noch mehr Sachen einfallen, die ich am Esstisch mache. Genau das ist der Grund, warum ein Esstisch der Drehpunkt in einem Zuhause sein kann.

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Ein Esstisch ist ein sehr „kommunikatives“ Möbelstück. Ich sitz mit Jan oft am Tisch und bespreche die wichtigsten Sachen unseres Lebens. Wir essen auch jeden Tag dran und wir spielen abends auch oft Spiele.

Wenn Freunde kommen, ist der Esstisch für eine kleines Dinner oder einen Spieleabend am besten geeignet.

Das ist der Grund, warum es so wichtig ist, sich einen schönen Esstisch zu kaufen und vielleicht etwas mehr zu investieren – er muss schließlich einiges aushalten.

Was solltest Du beim Kauf eines Esstisches beachten?

Größe: Du sollest Dir vorher Gedanken machen, wie viel Platz Du zur Verfügung hast und wie viele Personen an dem Tisch sitzen sollen.

Hast Du einen großen Raum, sollte der Tisch nicht zu klein sein, sonst geht er unter. Andersrum sollte er aber in einem kleinen Raum nicht zu groß sein – im Notfall immer ausziehbar oder mit ansteckbaren Platten – falls Du Weihnachten mit Deiner Familie an diesem Tisch verbingen willst.

Die Größe hängt immer davon ab, wie viel Platz Du pro Gast berechnest und wie viele Töpfe, Schalen etc. noch zusätzlich auf dem Tisch stehen.

Weiterhin ist die Höhe des Tisches nicht ganz irrelevant. Diese hängt zunächst von Deiner und der Größe Deiner „Mitbewohner“ ab.

Auch die Größe der Stühle sollte zu der Tischhöhe passen, sonst brauchst Du zusätzlich noch ein Sitzkissen, um an Deinen Teller zu kommen. 😉

Du siehst, es ist gar nicht so einfach den perfekten Tisch zu finden.

Gestell: Weil ich schon mal bei der Größe bin, ist der Platz unter dem Tisch ebenfalls ein wichtiger Punkt, den Du beim Kauf beachten solltest. Ein Tisch mit vier Beinen an den Ecken, gibt Dir zwischen den Tischbeinen viel Beinfreiheit. Ein Tisch mit einem kompliziertem Gestell aus mehreren Holz-/Metallbeinen könnte für jemanden, der lange Beine hat zum Problem werden. Jeder sollte sich am Tisch wohlfühlen.

Material: Das Material ist sowohl ein geschmacklicher als auch ein praktischer Aspekt. Massivholz unverarbeitet ist natürlich sehr schön, aber leider auch sehr pflegebedürftig. Wasserflecken könnten zum Verhängnis werden und vom Rotwein will ich gar nicht sprechen. Ein Glastisch ist ebenfalls sehr pflegeaufwendig, da Du jeden Fingerabdruck auf der Oberfläche sehen kannst und mit dem Wischen nicht wirklich hinterher kommst, wenn Du jeden Tag dran sitzt.

Tja … welches Material nun perfekt ist, ist schwer zu beurteilen. Alle Materialien haben ihre Vor- und Nachteile.

Wir haben einen Tisch aus unbehandeltem Teakholz. Und ja es nervt manchmal, aber mir war die Optik wichtiger als der praktische Aspekt. 😉

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Form: Man sagt, dass runde Tische komunikativer sind als rechteckige. Das mag sein, aber wir sprechen ja hier über einen Tisch, der in eine Wohnung passen soll und nicht in einen riesigen Konferenzraum.

Unser Tisch ist 180 cm breit und 90 cm tief, mit Ansteckplatten von jeweils 45 cm. Auch wenn die Platten angesteckt sind, können alle wunderbar an einem Tisch miteinander reden. Unser Wohnzimmer ist ja schließlich kein Saal mit einer sehr schlechten Akkustik. 😉

Ich denke auch diese Eigenschaft unterliegt dem Geschmack.

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Stühle oder Bank: Ich war schon immer ein Fan von Bänken und Stühlen zugleich – auf der einen Seite eine Bank und auf der anderen Seite Stühle. Jan war anfangs nicht so angetan von der Idee. Doch auch hier hat meine Überredungskunst gesiegt und ich konnte ihn überzeugen. Er liebt die Bank. 😉

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Ich bin auch ein Fan von unterschiedlichen Stühlen an einem Tisch. Das hat zu einem den Vorteil, dass Du Dich nicht für ein Modell entscheiden musst. Ich habe Holz, Leder und Metall vereint und das Ergebnis ist schon nicht schlecht. 😉

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Stuhl: Maison du monde

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Ich denke, es werden in Zukunft noch andere Stühle dazu kommen. Aber zu Zeit ist es perfekt wie es ist.

Was sind Deine „In Love Möbelstücke“?

№ Lidia

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